Am Anfang war die IG

Am 24. April 2002 wurden die Bunkeranlagen erstmals durch den Einwohner- und Bürgerrat sowie Beat Wyser besichtigt. Danach Kontaktaufnahme mit der Einwohnergemeinde über den weiteren Verlauf in Sachen Bunker sowie mit weiteren interessierten Personen. Am 18. Februar 2003 Sitzung mit Militär, Einwohner- und Bürgergemeinde sowie interessierten Privatpersonen.
Darauf folgend wurde im März 2003 ein Unterhalts- und Nutzungskonzept erstellt. Die anschliessenden Verhandlungen zwischen Einwohner- und Bürgergemeinde sowie des Militärs scheitern vorerst, die Angebote liegen zu weit auseinander.
Am 7. Mai 2003 konnte die IG Bunker die Anlagen und ein ASU im Huggerwald besichtigen. Im weiteren Verlauf schaltet sich das kantonale Amt für Natur- und Heimatschutz ein. Es sind noch andere Anlagen im Kanton zum Verkauf angeboten worden. Im Frühling 2004 beschliesst schliesslich der Regierungsrat in Solothurn, dass der Wald vom Natur- und Heimatschutzamt übernommen wird. Die Anlagen können durch die Einwohnergemeinde für CHF 2'000.00 gekauft werden.
Die restlichen Anlagen im Kanton übernimmt die Denkmalpflege und übergibt diese gleichzeitig an den neu gegründeten Verein „Festungswerke Solothurn/Jura“. Beat Wyser ist in den Vorstand dieses Vereines gewählt worden. Am 24. Juni 2004 erfolgt der Beschluss über den definitiven Kauf der Anlagen durch die Einwohnergemeinde-Versammlung.